Kunde:
Mittelständisches Produktionsunternehmen aus Kärnten mit ca. 120 Mitarbeitern
Ausgangssituation:
Steigende Transportkosten, intransparente Zuschlagsstrukturen und keine aussagekräftigen Kennzahlen zu Versandvolumen, Relationen, Kosten pro Sendung bzw. Kunde oder Relation sowie keine Kennzahlen zur Lieferfrequenz, Frachtauslastung bzw. Liefertreue. Es gab wenig Überblick über mögliche Einsparungen. Die Einkaufsleitung wusste, dass Optimierungspotenzial besteht, hatte aber keine Zeit bzw. Erfahrung für eine detaillierte Analyse.
Vorgehen:
- Erfassung und Konsolidierung aller Fracht- und Versanddaten der letzten 12 Monate.
- Entwicklung eines aussagekräftigen Kennzahlensystems
- Durchführung einer strukturierten Frachtkostenanalyse mit allen relevanten Frächtern
- Aufdeckung versteckter Nebenkosten und ungenutzter Bündelungsmöglichkeiten
- Entwicklung eines neuen Frachtkostenmodells inkl. Benchmarks und klaren Vergaberegeln
Ergebnis:
- Reduktion der Frachtkosten um 12 % innerhalb von 4 Monaten
- Einführung eines monatlichen Frachtreportings mit definierten KPI für die Geschäftsführung
- Mehr Sicherheit in Preisverhandlungen durch fundierte Daten
Zitat:
„Wir hatten das Gefühl, zu viel zu zahlen – aber erst die systematische Analyse hat uns klare Zahlen geliefert.“
– Leiter Einkauf
